
Katastrophenschutz · Simulatoren
Katastrophenschutz — Ein Simulator für jede Einsatzlage
Szenarien, Wetter, Tageszeit und Fahrzeugtyp sind frei konfigurierbar – von PKW und Transporter bis zum schweren LKW mit Anhänger. Stationär für Ihre Ausbildungsstätte, mobil im Anhänger für Kreis- und Landesübungen oder als MR-Variante für maximale Immersion auf kleiner Fläche.
01 · Stationär
Kompaktes Ausbildungssystem für Wache, Schule und Akademie
Der stationäre Simulator ist die kosteneffizienteste Ausbaustufe: Fahrerplatz, Sichtsystem und Operatorplatz auf wenigen Quadratmetern, dauerhaft verfügbar und modular erweiterbar – von der Grundausbildung bis zur Fortbildung im Regelbetrieb.
Vorteile
- Geringer Platzbedarf – ein Schulungsraum genügt
- Täglich verfügbar ohne Auf- und Abbau
- Modular erweiterbar auf Bewegungsplattform oder MR
- Operatorplatz mit Auswertung und Scoring
02 · Mobil
Training kommt zu Ihnen – im Anhänger oder Fahrzeug
Der mobile Simulator wird im Anhänger oder Einsatzfahrzeug geliefert und ist innerhalb kurzer Zeit einsatzbereit. So trainieren mehrere Wachen, Kreisverbände oder Ortsverbände im Rotationsplan – ohne Anfahrtswege und Dienstausfall.
Vorteile
- Training direkt auf dem Wachhof oder Übungsgelände
- Rotation zwischen mehreren Standorten
- Ideal für Tage der offenen Tür und Nachwuchsgewinnung
- Auch als Mietlösung ab 7 Tagen verfügbar
03 · Fahrerkabine
Originalgetreue Kabine für maximale Immersion
Echte Kabine, echte Bedienelemente: Sitzposition, Lenkkräfte, Spiegel, Sondersignalanlage und Aufbauten entsprechen Ihrem Einsatzfahrzeug. Auf Wunsch mit Bewegungsplattform, damit Beschleunigung, Bremsen und Kurvenlage körperlich spürbar werden.
Vorteile
- Originalkabine oder maßhaltiger Nachbau
- Sondersignalanlage und Aufbauten bedienbar
- Optionale Bewegungsplattform für echte Fahrdynamik
- Prototypenentwicklung für jeden Fahrzeugtyp möglich
04 · MR
Mixed Reality für platzsparendes Szenariotraining
Mixed Reality verbindet reale Bedienelemente mit virtueller Einsatzumgebung: Hände, Lenkrad und Cockpit bleiben sichtbar, die Umwelt ist frei konfigurierbar. Mehrere Arbeitsplätze lassen sich auf kleiner Fläche aufbauen und gemeinsam im Verband trainieren.
Vorteile
- Kleinste Stellfläche, höchste Immersion
- Mehrere Plätze für Verbandsfahrten und Einsatzübungen
- Wetter, Tageszeit und Verkehr in Sekunden umschalten
- Nachrüstbar für bestehende SIFAT-Systeme
Welche Ausbaustufe passt zu Ihrer Organisation?
Sagen Sie uns Fahrzeugtyp, Standort und Ausbildungsziel – wir empfehlen die passende Ausbaustufe und erstellen ein Angebot.
Alle Simulatoren im ÜberblickIhre Simulation.Ihre Anforderungen.Unsere Lösung.
Ganz gleich, ob Sie ein stationäres Trainingssystem für Ihre Feuerwehrschule suchen, einen mobilen Lkw-Simulator für die Fahrlehrerausbildung oder eine individuelle Lösung für Ihre Dienststelle: Wir entwickeln Simulatoren, die genau zu Ihren Anforderungen passen.
- Persönliche Beratung
- Realistische Testszenarien
- Planung, Aufbau & Betreuung aus einer Hand
- Optional mit Branding
Häufige Fragen zu Fahrsimulatoren von SIFAT
Welche Simulator-Varianten bietet SIFAT für Einsatzorganisationen an?
SIFAT bietet vier Ausbaustufen: stationärer Simulator für die Wache oder Akademie, mobiler Simulator im Anhänger für wechselnde Standorte, Echtkabine mit originaler Fahrerkabine des Einsatzfahrzeugs und ein Mixed-Reality-Setup (MR). Alle Varianten nutzen dieselbe Fahrphysik, dieselben Szenarien und dieselbe Auswertung.
Wie viel Platz braucht ein stationärer Fahrsimulator?
Für einen stationären Simulator genügt in der Regel ein Raum von etwa 3 × 4 Metern mit 2,50 Meter Raumhöhe und einem normalen 230-Volt-Anschluss. Die Echtkabine benötigt mehr Fläche und eine ausreichende Bodenlast; die exakten Maße stimmen wir vor der Lieferung mit Ihrer Liegenschaft ab.
Welche Einsatzfahrzeuge lassen sich im Simulator fahren?
Abgebildet werden Rettungswagen (RTW), Notarzteinsatzfahrzeug, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), Drehleiter, Funkstreifenwagen, Zollfahrzeuge sowie schwere Lastkraftwagen des Technischen Hilfswerks (THW). Weitere Fahrzeugtypen entstehen als Prototyp nach Ihren Fahrzeugdaten.
Wie lange dauert Lieferung und Inbetriebnahme?
Ein Mietsimulator wird zum vereinbarten Termin geliefert und am selben Tag betriebsbereit aufgebaut. Bei Kaufsystemen liegt die Lieferzeit je nach Ausbaustufe und Fahrzeugkabine typischerweise zwischen 1 und 20 Wochen; Prototypen planen wir individuell.
Was kostet ein Fahrsimulator von SIFAT?
Die Miete beginnt bei 5.500 Euro netto für sieben Tage inklusive Lieferung, Aufbau und Einweisung in Deutschland. Kaufpreise hängen von Ausbaustufe, Fahrzeugkabine und Szenarienumfang ab; Sie erhalten dazu ein schriftliches Angebot mit Preisangabe pro Position.
Welche Zahlen belegen das Angebot von SIFAT?
Alle Angaben mit der Grundlage, auf die sie sich beziehen – damit jede Zahl überprüfbar bleibt.
| Wert | Bedeutung | Grundlage der Angabe |
|---|---|---|
| 20+ | Jahre Erfahrung in der Fahrsimulation | Grundlage: Firmengeschichte der SIFAT Road Safety GmbH seit Gründung, Stand September 2026. |
| 4 | Ausbaustufen pro Fahrzeugtyp | Grundlage: lieferbares Produktprogramm – stationär, mobil, Echtkabine und Mixed Reality (MR). |
| 6 | Einsatzbereiche mit eigenem Trainingsprofil | Grundlage: Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Zoll, Technisches Hilfswerk (THW), Katastrophenschutz. |
| ab 5.500 € | Mietpreis für 7 Tage | Grundlage: Preisliste Vermietung 2026, netto, inklusive Lieferung, Aufbau und Einweisung in Deutschland. |
| ISO 9001 | zertifiziertes Qualitätsmanagement | Grundlage: Zertifizierung der SIFAT Road Safety GmbH nach ISO 9001:2015. |
Woher stammen die Angaben auf dieser Seite?
Rechtsgrundlagen, Normen und amtliche Statistiken, auf die sich die Inhalte von SIFAT beziehen.
- § 35 StVO – Sonderrechte
Rechtsgrundlage der Sonderrechte, die im Simulator trainiert und bewertet werden.
- § 38 StVO – Blaues Blinklicht und Einsatzhorn
Regelt das Wegerecht, das in jedem Alarmfahrt-Szenario geprüft wird.
- ISO 9001:2015 – Qualitätsmanagementsysteme
Norm, nach der die Prozesse der SIFAT Road Safety GmbH zertifiziert sind.
- Statistisches Bundesamt – Verkehrsunfälle
Amtliche Unfalldaten als Bezugsgröße für Einsatzfahrt-Risiken in Deutschland.
- Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)
Fachverband für Verkehrssicherheit; SIFAT arbeitet mit DVR-Programmen zusammen.
Was bedeuten die verwendeten Abkürzungen?
Alle Fachabkürzungen einmal vollständig ausgeschrieben und erklärt.
- MR — Mixed Reality
- Mischung aus realem Fahrerplatz und digitaler Umgebung: Der Fahrer sieht seine echten Hände, Lenkrad und Bedienelemente und gleichzeitig die simulierte Einsatzfahrt.
- BOS — Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
- Sammelbegriff für Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Zoll, Technisches Hilfswerk und Katastrophenschutz.
- RTW — Rettungswagen
- Fahrzeug des Rettungsdienstes für Notfalltransporte; im Simulator mit eigener Fahrphysik und Beladung abgebildet.
- HLF — Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
- Standardfahrzeug der Feuerwehr mit hohem Gewicht und hohem Schwerpunkt, dadurch anspruchsvoll bei Bremsen und Ausweichen.
- StVO — Straßenverkehrs-Ordnung
- Rechtsgrundlage der Einsatzfahrt: § 35 StVO regelt Sonderrechte, § 38 StVO Wegerecht mit blauem Blinklicht und Einsatzhorn.
Inhalt zuletzt geprüft und aktualisiert am
Herausgeber: SIFAT Road Safety GmbH, Berlin (Deutschland)