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SIFAT

Prototypenentwicklung

Prototypen für Ihren Einsatzfahrzeugtyp

Sie haben ein Einsatzfahrzeug, für das es keinen Simulator gibt? Wir entwickeln den Prototypen – von der Vermessung Ihres Originalfahrzeugs bis zur abgenommenen Ausbildungsplattform.

Simulator-Prototyp einer Einsatzfahrzeug-Kabine auf Bewegungsplattform in der Werkstatt

Wie wird aus Ihrem Einsatzfahrzeug ein Ausbildungssimulator?

SIFAT entwickelt und fertigt in Berlin. Für Fahrzeugtypen, die es als Simulator noch nicht gibt – RTW, HLF, DLK, Funkstreifenwagen, Zollfahrzeug oder GKW – bauen wir Prototypen: Echtkabine oder Nachbau, originale Bedienelemente, verifizierte Fahrphysik und MR-Integration. Ausbilder Ihrer Organisation begleiten jede Iteration, bis Verhalten, Sichtfelder und Bedienlogik dem Original entsprechen.

Visualisierung – zeigt beispielhaft eine Prototypenphase.

Was setzen wir prototypisch um?

Echtkabine

Originalkabine wird aufgenommen, entkernt, auf die Bewegungsplattform gesetzt und mit Sensorik bestückt.

Nachbau-Cockpit

Wenn kein Fahrzeug aus dem Dienst genommen werden kann: maßhaltiger Nachbau von Cockpit, Sitzposition und Bedienelementen.

Fahrphysik-Modell

Masse, Achslasten, Antriebsstrang sowie Beladungs- und Geländeverhalten werden modelliert und gegen Realdaten abgeglichen.

MR-Integration

Mixed Reality verbindet reale Bedienelemente mit virtueller Einsatzumgebung – Hände und Cockpit bleiben sichtbar.

Sondersignal & Aufbauten

Blaulicht, Martinshorn, Pumpen-, Drehleiter-, Sanitäts- oder Führungsmodule werden als eigene Bedienlogik ergänzt.

Region & Einsatzraum

Wachgebiet, Verkehrsführung, Klima und typische Einsatzstellen Ihrer Region fließen in den Prototypen ein.

Wie läuft die Entwicklung eines Prototyps ab?

  1. 01

    Aufnahme

    Fahrzeugvermessung, Foto-/3D-Scan, Datenblätter, Interviews mit Ihren Ausbildern.

  2. 02

    Konzept

    Machbarkeit, Simulatorklasse, Bewegungsumfang, Kosten- und Zeitrahmen.

  3. 03

    Prototyp

    Aufbau von Cockpit, Bewegungsplattform, Software-Modell und Operatorplatz.

  4. 04

    Validierung

    Testfahrten mit Ihren Ausbildern, Feinabgleich der Fahrphysik, Sichtfeld- und Bedienprüfung.

  5. 05

    Serie

    Freigabe, Dokumentation, Fertigung weiterer Einheiten, Schulung und Service.

Warum einen Prototyp mit SIFAT entwickeln?

  • Entwicklung, Fertigung und Support aus einer Hand – 100 % Berlin.
  • Ausbilder Ihrer Organisation sind ab Tag eins Teil der Abnahme.
  • Der Prototyp ist serienfähig: dieselbe Plattform lässt sich für weitere Wachen vervielfältigen.
  • Auswertung, Scoring und Operatorplatz sind von Beginn an integriert.
  • ISO 9001 dokumentierter Entwicklungs- und Abnahmeprozess.

Fahrzeugtyp anfragen

Senden Sie uns Fahrzeugtyp, Einsatzzweck und Standort – wir prüfen die Machbarkeit und melden uns mit einem Konzeptvorschlag.

Ihre Simulation.Ihre Anforderungen.Unsere Lösung.

Ganz gleich, ob Sie ein stationäres Trainingssystem für Ihre Feuerwehrschule suchen, einen mobilen Lkw-Simulator für die Fahrlehrerausbildung oder eine individuelle Lösung für Ihre Dienststelle: Wir entwickeln Simulatoren, die genau zu Ihren Anforderungen passen.

  • Persönliche Beratung
  • Realistische Testszenarien
  • Planung, Aufbau & Betreuung aus einer Hand
  • Optional mit Branding

Ihre Anfrage geht direkt an sales@sifat.de.

Häufige Fragen zu Fahrsimulatoren von SIFAT

Was passiert, wenn es für unser Einsatzfahrzeug keinen Simulator gibt?

Dann entwickelt SIFAT einen Prototyp: Wir nehmen Fahrzeugdaten, Cockpitmaße und Bedienlogik auf, bauen Fahrphysik und Bedienelemente nach und liefern ein System, das Ihr Fahrzeug abbildet – bis zur originalen Fahrerkabine.

Welche Unterlagen braucht SIFAT für einen Prototyp?

Hilfreich sind Fotos des Cockpits, Fahrzeugmaße und Gewichte, Angaben zu Getriebe und Bremsanlage, die zehn wichtigsten Trainingsszenarien sowie Teilnehmerzahlen und Ausbildungsfrequenz.

Wie lange dauert die Entwicklung eines Prototyps?

Ein Prototyp entsteht typischerweise in mehreren Stufen über einige Monate: Anforderungsaufnahme, Konzept, Fahrphysik, Hardwareaufbau, Abnahme und Schulung. Den Zeitplan legen wir vor Projektstart schriftlich fest.

Wer trägt die Entwicklungskosten?

Entwicklungsaufwände werden vor Projektstart transparent kalkuliert und im Angebot ausgewiesen. Mehrere Organisationen können sich einen Fahrzeugtyp teilen, wodurch sich der Anteil je Beteiligtem reduziert.

Welche Zahlen belegen das Angebot von SIFAT?

Alle Angaben mit der Grundlage, auf die sie sich beziehen – damit jede Zahl überprüfbar bleibt.

Welche Zahlen belegen das Angebot von SIFAT?
WertBedeutungGrundlage der Angabe
20+Jahre Erfahrung in der FahrsimulationGrundlage: Firmengeschichte der SIFAT Road Safety GmbH seit Gründung, Stand September 2026.
4Ausbaustufen pro FahrzeugtypGrundlage: lieferbares Produktprogramm – stationär, mobil, Echtkabine und Mixed Reality (MR).
6Einsatzbereiche mit eigenem TrainingsprofilGrundlage: Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Zoll, Technisches Hilfswerk (THW), Katastrophenschutz.
ab 5.500 €Mietpreis für 7 TageGrundlage: Preisliste Vermietung 2026, netto, inklusive Lieferung, Aufbau und Einweisung in Deutschland.
ISO 9001zertifiziertes QualitätsmanagementGrundlage: Zertifizierung der SIFAT Road Safety GmbH nach ISO 9001:2015.

Woher stammen die Angaben auf dieser Seite?

Rechtsgrundlagen, Normen und amtliche Statistiken, auf die sich die Inhalte von SIFAT beziehen.

Was bedeuten die verwendeten Abkürzungen?

Alle Fachabkürzungen einmal vollständig ausgeschrieben und erklärt.

MR — Mixed Reality
Mischung aus realem Fahrerplatz und digitaler Umgebung: Der Fahrer sieht seine echten Hände, Lenkrad und Bedienelemente und gleichzeitig die simulierte Einsatzfahrt.
BOS — Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Sammelbegriff für Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Zoll, Technisches Hilfswerk und Katastrophenschutz.
RTW — Rettungswagen
Fahrzeug des Rettungsdienstes für Notfalltransporte; im Simulator mit eigener Fahrphysik und Beladung abgebildet.
HLF — Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
Standardfahrzeug der Feuerwehr mit hohem Gewicht und hohem Schwerpunkt, dadurch anspruchsvoll bei Bremsen und Ausweichen.
StVO — Straßenverkehrs-Ordnung
Rechtsgrundlage der Einsatzfahrt: § 35 StVO regelt Sonderrechte, § 38 StVO Wegerecht mit blauem Blinklicht und Einsatzhorn.

Inhalt zuletzt geprüft und aktualisiert am

Herausgeber: SIFAT Road Safety GmbH, Berlin (Deutschland)